Entdecken Sie das Fusionsprojekt

 

 

Die Fusion Grossfreiburgs ist ein Gemeinschaftsprojekt, getragen von einer konstituierenden Versammlung. Ziel des Projekts war es, neun Gemeinden zu vereinen, um die Herausforderungen der Stadt von morgen anzugehen und die Lebensqualität auf Gemeindeebene zu fördern. Das Projekt wurde nach der Konsultativabstimmung vom 26. September 2021 beendet.

 

Anlässlich der Konsultativabstimmung vom 26. September 2021 konnte die Bevölkerung von Avry, Belfaux, Corminboeuf, Freiburg, Givisiez, Granges-Paccot, Marly, Matran und Villars-sur-Glâne entscheiden, ob ihre Gemeinde den Fusionsprozess von Grossfreiburg weiterführen soll. In sechs der neun Gemeinden überwogen die Nein-Stimmen, obwohl sich im gesamten Perimeter eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger für die Fusion ausgesprochen hatte. Die Gemeinden, die den Fusionsprozess fortsetzen wollten – Freiburg, Belfaux und Marly – erreichten den im Gesetz über die Förderung der Gemeindezusammenschlüsse festgelegten Grenzwert von 50'000 Einwohnerinnen und Einwohnern nicht. Die Behörden von sieben der neun Gemeinden beantragten daraufhin einen Austritt aus dem Perimeter.

 

Für den Lenkungsausschuss der konstituierenden Versammlung ist klar, dass die Arbeiten der konstituierenden Versammlung nicht fortgesetzt werden können. Der Staatsrat schliesst sich dieser Feststellung an. Der Fusionsprozess wird daher abgeschlossen und die konstituierende Versammlung aufgelöst. Die Arbeiten der Versammlung werden in einem Abschlussbericht zusammengefasst werden. Dieser Bericht wird neben dem Staatsrat und den Delegierten der konstituierenden Versammlung auch allen anderen Behörden zugestellt, die daraus Ideen oder Impulse für künftige Vorhaben entnehmen können.

 

 

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