Generationen

Ein Projekt für alle Generationen
Point Fort Grand Fribourg

Mit der Fusion bleiben die Schulen, ausserschulische Kindertagesstäten und Krippen bestehen und sind nahe an den Bedürfnissen der Familien ausgerichtet. Es wird vorgeschlagen, zweisprachige Klassen zu schaffen.

Die Umsetzung einer echten Kinder- und Jugendpolitik ermöglicht es, Kinder und Jugendliche besser in das öffentliche Leben einzubinden und Projekte zu unterstützen, die ihre Entwicklung fördern.

Die Fusion bietet Vorteile für alle Generationen: Geplant sind Quartierzentren, die das Zusammenleben fördern, und ein Heimservice für Verwaltungsangelegenheiten.

Die konstituierende Versammlung schlägt eine Anpassung der Finanzierung des städtischen Verkehrs vor. Diese ermöglicht es der neuen Gemeinde, die Abonnemente von Jugendlichen in Ausbildung und Senioren zu übernehmen. Gleichzeitig ist die Kostenneutralität für den Staat und die Gemeinde gewährleistet.

 

Die konstituierende Versammlung plant verschiedene Massnahmen für die jungen Generationen, die das Herzstück Grossfreiburgs von morgen sein werden.

Im Bildungsbereich werden alle bestehenden Schulen weiterhin geöffnet bleiben und sich so nahe wie möglich an den Bedürfnissen der Familien ausrichten. Dasselbe gilt für ausserschulische Kindertagesstätten und Krippen. Da letztere allen Kindern der Gemeinde offen stehen, erhalten die Eltern Zugang zu einem viel grösseren Angebot an Kinderbetreuungsplätzen im ganzen Gebiet der neuen Gemeinde.

Die Stadt Freiburg bietet bereits heute Klassen in Deutsch und Französisch an. Die konstituierende Versammlung schlägt vor, noch einen Schritt weiter zu gehen und auch zweisprachige Klassen zu gründen. Dieses Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit der Direktion für Erziehung, Kultur und Sport (EKSD) entwickelt. Es wird keine Verpflichtung für die Schülerinnen und Schüler geben, die Schule in einer zweisprachigen Klasse zu absolvieren. Die Gemeinde wird die freie Wahl sicherstellen, sie kann aber Bedingungen für den Zugang zu den verschiedenen Bildungsgängen festlegen, zum Beispiel die Muttersprache der Eltern des Schülers.

Ausserdem schlägt die konstituierende Versammlung vor, eine echte Kinder- und Jugendpolitik umzusetzen. Diese fehlt heute in Grossfreiburg. Das Ziel muss es sein, Kinder und Jugendliche besser in das öffentliche Leben einzubinden und Projekte zur Förderung ihrer Entwicklung zu unterstützen.
 

Vorteile für alle Generationen

Die Fusion bringt für alle Generationen zahlreiche Vorteile.

Die konstituierende Versammlung schlägt vor, Quartierzentren zu schaffen, die für alle Generationen als Orte der Begegnung und der Information dienen. Zur Förderung des Zusammenlebens können dort verschiedenste Aktivitäten durchgeführt werden. Diese Quartierzentren stehen der Bevölkerung, den Quartier- oder Ortsvereinen, den lokalen Gesellschaften und Gruppierungen sowie Freundeskreisen zur Verfügung.

In ihrem Fusionsprojekt schlägt die konstituierende Versammlung im Weiteren eine Anpassung der Finanzierung des städtischen Verkehrs vor. Dadurch kann die neue Gemeinde die Abonnements von Jugendlichen in Ausbildung und Senioren übernehmen. Dabei wird die Kostenneutralität für den Staat und die Gemeinde gewährleistet. Zudem ist im Rahmen des Netzbetriebs eine allgemeine Senkung der Fahrkartenpreise geplant.

Im Weiteren schlägt die konstituierende Versammlung vor, einen Heimservice für Menschen einzurichten, die nicht in der Lage sind, zur Gemeindeverwaltung zu gehen oder die sich mit digitalen Anwendungen nicht wohlfühlen.